Das kommt auf den Tisch!

Gutes aus der Region

Was unsere Großmütter schon wussten

Unsere Großmütter waren kulinarische Trendsetter. Ihre auch? Überlegen Sie mal: Lebensmittel kamen ausschließlich aus der Region und bio waren sie sowieso. Brot hat die Oma selbst gebacken und Fleisch wurde immer nach dem „Nose to tail“-Prinzip verarbeitet. Das heißt: jedes Teil wurde verwertet, nicht nur das Filet und andere „Gustostückerl“. Sie merken schon: Alles, was in der Küche heute wieder modern ist, haben unsere Großmütter schon vor vielen Jahren ganz selbstverständlich umgesetzt.
Unser täglich‘ Brot – und Butter, und Fleisch, und …
In diesem Sinne hat sich für uns nicht viel verändert. Wir mussten uns nicht an Küchentrends anpassen – denn bio, regional und nachhaltig kochen wurde uns in die Wiege gelegt. Für die Küche im Nesslerhof trifft es sich natürlich gut, dass im Großarltal so viele Naturprodukte direkt vor der Haustür wachsen und verarbeitet werden.

  • Den geringsten CO²-Fußabdruck bei der Lieferung hat wohl unser Bäcker Toni. Aus seiner Bäckerei direkt gegenüber bringt er uns jeden Tag frisches Brot und himmlisch duftendes Gebäck.
  • Die Butter auf Ihrem Frühstücksbrot stellt Elisabeth für uns her, die „Schiedsteinbäuerin“. Sie kann nicht nur „buttern“ (so sagen wir in Großarl zur Butter-Herstellung) – auch Topfen, Joghurt, Molke, Käse und Frischkäse werden von ihr mit viel Liebe gemacht.
  • Unser Honig kommt von der „Power-Bauernfamilie“ Anni und Sepp Inhög. Die Bienen vom Inhögbauer haben’s schön, denn sie wohnen auf der „Sonnseit’n“ von Großarl – da blühen schon früh im Jahr die Blumen und im Sommer die Almrosen.
  • Durch den guten Wildbestand im Großarltal genießen wir das Privileg, das Wildfleisch aus unseren Wäldern beziehen zu können – Geschmacksveredelung dank frischer Bergluft und Almkräutern inklusive.
  • Feine Schafmilchprodukte wie Joghurts und Käse kommen vom Hubbauern. Der Ziegenkäse wird uns von der Loosbühelalm geliefert.
  • Frischen Fisch fischt Fischers Fritz für uns in den Bächen, Flüssen und Bergseen des Nationalparks Hohe Tauern. Aus diesem Traumrevier bekommen wir Lachsforelle, Regenbogenforelle, Bachsaibling und Seesaibling.
  • Hausgemachte Würste und g‘schmackigen Speck gibt’s von unserer eigenen Metzgerei. Der Nesslerhof ist nach wie vor ein kleiner Nebenerwerbsbauer; wir sind sehr stolz darauf, Ihnen das hauseigene Schaffleisch von unserem Bauernhof servieren zu können.
  • Raten Sie mal, wie viele Eier wir im Jahr fürs Frühstück, zum Kochen und Backen verwenden? 15.000 Stück. Ja – da brauchen wir viele fleißige Hennen. Die meisten Eier beziehen wir vom Wandlehnbauernhof. Dort geht Bäuerin Kathi täglich für uns auf Eiersuche.

Bei aller Liebe
Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir Ihnen jeden Tag Gerichte servieren können, die unsere Küchencrew aus besten heimischen Produkten zaubert. Denn für uns steht fest: Die Liebe zum Produkt und die Zeit, die jeder Bauer in seine Arbeit steckt, schmeckt man einfach. Das wussten schon unsere Großmütter.